Ausbildung in STERBEBEGLEITUNG


Die hier angebotene Therapie Ausbildung

Ist eine Grundausbildung für Seelenarbeit am Beispiel und Schwerpunkt der Reinkarnationstherapie. Sie dient der persönlichen und beruflichen Orientierung und bedeutet in jedem Fall großen inneren und äußeren Fortschritt für Sie - auch wenn Sie keine therapeutische Laufbahn einschlagen.
Diese Grundausbildung ist die Basis für viele Spezialisierungen. Siehe die Aufzählung rechts. Für einige dieser speziellen Tätigkeiten bieten wir Fortbildungen an.


Tod ist der Übergang zum Leben ins Jenseits
Tod ist der Übergang zum Leben ins Jenseits


Der Tod

ist für viele Menschen das Ende aller Dinge und mit entsprechenden Ängsten verbunden. Der Tod ist Ausdruck einer unausweichlichen Ohnmachtsituation - in der unerlösten Form. Er ist aber genauso Ausdruck einer totalen Hingabe - in der erlösten Form. Unerlöst heißt tiefschwingend, wenig Bewußtsein, wenig Liebe. Erlöst heißt höher schwingend, mehr Bewußtsein und Liebe.
Ein Sterbebegleiter begleitet einen Sterbenden in dieser existentiellen Situation der Ohnmacht (Todeskampf), die sich durch seine Hilfe in Hingabe (leichter Tod) wandeln könnte.


Tod und Geburt

Eine Sinuskurve beschreibt Diesseits und Jenseits)
Eine Sinuskurve beschreibt Diesseits und Jenseits)

gehören zusammen. Sie sind Anfangs- und Endpunkte unseres Daseins im Diesseits. Aus dem Polaritätsgesetz folgt, daß alles Leben aus dem Spannungsfeld zwischen zwei gegensätzliche Polen (hier: Tod und Geburt) entsteht. Die Bewegung des Lebens läßt sich vereinfacht als eine Sinuskurve beschreiben. Die Schnittpunkte der Sinuskurve mit der Nullinie beschreiben Tod und Geburt. Die Sinuskurve selbst beschreibt die Kontinuität des Lebens im Diesseits wie im Jenseits. Die Sinuskurve ist also nichts anderes als die Analogie zur unsterblichen Seele. Diesseits und Jenseits sind sich also spiegelbildlich gleich - so wie Wachen und Schlafen. Das klingt ziemlich abstrakt (das liegt wohl daran, daß Mathias Dipl.Physiker ist) aber die Konsequenz aus der Symmetrie von Diesseits und Jenseits heißt bildhaft gesprochen:

  • Trauern im Diesseits Hinterbliebene um einen Verstorbenen, dann ist gleichzeitig Freude im Jenseits über eine Neugeburt.
  • Freuen sich die Eltern über ein neugeborens Kind, dann trauern gleichzeitig im Jenseits Hinterbliebene.

Eine Angst sind Sie im Jenseits jedenfalls los: Die Angst vor dem Sterben. Denn Sie sind ja schon tot! Es wird die Angst vor dem (nächsten) Leben sein, die dann vorübergehend in den Vordergrund tritt.
Und noch eines: Diesseits und Jenseits sind beides Bereiche der dreidimesnionalen Polarität. Mal mit grobstofflichem Körper, mal mit feinstofflichem (= Astralkörper). Beide Regionen gehören zur Matrix, der Welt unserer Vorstellung, Maya (=Scheinwelt) wie die Inder auch sagen. Die wirkliche Wirklichkeit, unsere Heimat, liegt dahinter in einer 5ten Dimension. Mehr darüber steht in unserem Buch "Transmutation ins Land des Lächels". Allerdings dürfte der Aufstieg dorthin aus dem Jenseits leichter fallen.



Die Idee der Reinkarnation erleichtert Sterben
Die Idee der Reinkarnation erleichtert Sterben


Unsere Ausbildung

die sich ja schwerpunktmäßig mit Reinkarnation beschäftigt, versetzt Sie in die Lage, einem Sterbenden Trost und Hoffnung, vielleicht sogar Gewißheit darüber zu geben, daß mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Der Sterbende befindet sich in einem Übergang in eine andere, ähnlich bewußte Daseinsform wie das Diesseits. Transformationen sind etwas ganz normales in der Natur. Siehe auch: www.rueckfuehrungen-reinkarnation.de.
Altes stirbt, Neues entsteht. Seele bleibt. Gerade für die Hinterbliebene und Trauernden sind solche Blickwinkel aus der Lehre der Reinkarnation tröstlich und hilfreich.
Wer könnte besser Auskunft über diesen skorpionischen Prozess des Sterbens und Werdens geben als jemand, der sich intensiv mit Reinkarnation beschäftigt hat? Natürlich gehen wir bei den Rückführungen systematisch auch ins Jenseits hinein und wissen aus diesem Grund mehr darüber als ein Normalbürger.
Gaby Wendel ist Medium. Zusammen mit Mathias Wendel ist sie Ausbildungsleiterin. Sie hat gelegentlich auch Kontakt mit Verstorbenen im Jenseits. Die Durchgabe3 wird von einem Verstorbenen (Leanne) gesprochen. Details sind nachzulesen in unserem Buch "Transmutation ins Land des Lächelns", das Sie bei uns portofrei auf Rechnung bestellen können. In jeder Ausbildungswoche gibt Gaby eine Durchgabe für alle Teilnehmer.


Eine Übung des Loslassens

hilft dem Sterbenden - soweit er körperlich dazu noch in der Lage ist - beim Übergang ins Jenseits. Die Technik, die dies möglich macht, heißt Rebirthing und ist Teil der Grundausbildung. Rebirthing (= intensiver Atem) ist ein Königsweg, um noch zu Lebzeiten Zugang zum Loslassen und zu einer feinstofflichen jenseitigen Ebene zu bekommen.




Wie geht es weiter?

Was jetzt zu tun ist ...
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MERKE:


AKTUELL:

  • Beim nächsten Test-Tag (= Schnuppertag) am Sa, 08.07.17 in München können Sie sich informieren und uns persönlich kennenlernen.
  • Der nächste Ausbildungszyklus RTA17/18 mit 4 x 1 Woche beginnt am Sa, 28.10.17.

WICHTIG!


Liest sich wie Krimi!

Alles über die praktische Arbeit von Mathias Wendel und seine Therapien in München.
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Unser Fax: 089 - 271 67 40

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Letzte Änderung am Montag, 10. April 2017


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Downloads

Diese Ausbildung ist Fortsetzung und Verlängerung der eigenen Therapie